Bürgerinitiative

Mehr Sicherheit in Großhansdorf

Die BISG

Wer wir sind

Hauptaufgabe unseres Vereins ist die Verbesserung der Sicherheit in Großhansdorf, sowohl objektiv als auch im Empfinden der Bürger. Das versuchen wir durch flächendeckende, möglichst 24 Stunden laufende Beobachtungen unserer aktiven Mitglieder zu erreichen. Ziel ist es, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger zu schützen , speziell den Einbrüchen und Autoaufbrüchen entgegen zu wirken.
Überlegen Sie, ob Sie nicht Mitglied werden und mit einem anderen Mitglied eine Beobachtungsrunde machen wollen.

Ich bin interessiert

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Die Karte der Vorfälle bietet eine grafische Darstellung der
Vorfälle krimineller Art in Großhansdorf, gelegentlich über die Gemeindegrenzen hinaus.

Die Vorfälle sind in verschiedenen Kategorien aufgeteilt:

- Wohnungseinbruchdelikte (WED)
- Diebstahl
- Überfall
- Sonstiges

Überfall in Schmalenbeck

Am 14.1.2021, gegen 11:10 Uhr, überfiel eine noch unbekannte Täterin einen Kiosk im Ahrensfelder Weg in Großhansdorf.

Autoaufbrüche

In der Zeit vom 25.11.2020, 16:00 Uhr, bis 26.11.2020, 06:00 Uhr, kam es in Großhansdorf zu insgesamt 13 Straftaten im Zusammenhang mit…

Einbruch am Nachmittag

Einbruch - so schnell kann es einen treffen. Es geschah in Siek, am Mittwoch, den 18.11.2020 nachmittags.


Ausblick 2021

Es wird noch eine Weile dauern...

Das Jahr 2021 wird weiterhin von der Corona-Pandemie geprägt sein. Der Lockdown im vorigen Frühjahr hat zu einem Rückgang der Einbrüche geführt, der sich zum Jahresende wiederholte. Weil mehr Menschen zuhause blieben, vielfach sogar tagsüber von dort aus arbeiteten, mieden die Täter das ungewohnte Entdeckungsrisiko. Da diese Bedingungen sich 2021 zunächst einmal nicht grundlegend ändern werden, wird dieser erfreuliche, bundesweite Trend anhalten. Ganz abschrecken ließen sich die Täter aber auch bei uns nicht, es gab weiterhin einige Einbrüche. Glücklicherweise blieben viele von ihnen im Versuchsstadium stecken, so dass der Schaden dort gering blieb. Unsere Bürgerinitiative hält sich zu Gute dass wir durch Aufklärungsveranstaltungen und entsprechende Kommunikation zu einem hohen technischen Sicherheitsstandard in unserem Ort beigetragen haben. Auch wenn wir im vergangenen Jahr wiederum keinen Einbruch auf frischer Tat verhindern konnten, dürften unsere Beobachtungsgänge einen Abschreckungseffekt erzielt haben. Denn wenn beim Auskundschaften geeigneter Objekte unsere grünen Westen gesehen werden, ist das ein Negativpunkt in den Augen der Täter.

Ärgerlich waren die Autoaufbrüche, die in einem Raubzug von dreizehn Taten in einer Nacht im Bereich Kiekut gipfelten. Der Schaden an den Fahrzeugen überstieg häufig den Wert der Beute, und einige der Opfer waren schon zum wiederholten Mal das Ziel der Täter. Da dies organisierte Banden sind, die mit Kraftfahrzeugen an- und abreisen, werden wir unser besonderes Augenmerk auf ungewöhnliche Fahrzeuge in der Nacht richten. Es ist ja unser Vorteil, dass unsere Mitglieder in dem Ortsteil wohnen, in dem sie unterwegs sind. Wenn man öfter die Straßen abgegangen ist, hat man einigermaßen im Blick, welche Fahrzeuge dort gewöhnlich stehen – und welche eben nicht. Die meisten Fahrzeuge werden aus ganz normalen Gründen da parken, aber wenn dann noch einige Menschen zu ungewöhnlichen Zeiten hinzukommen, ist unsere Aufmerksamkeit geweckt. Eventuell bitten wir dann die Polizei, die Situation zu überprüfen. Die Polizei ist dankbar für solche Hinweise, denn unsere knapp hundert Aktiven sind oft da, wo sie gerade nicht ist. Besonders effektiv ist es, wenn Nachbarn ebenfalls wachsam sind; sie sollten sich nicht scheuen, die 110 zu wählen, denn kein gut gemeinter Anruf kostet Geld.

Wir werden also unsere Arbeit fortsetzen, haben zum Glück einige neue Mitglieder gewinnen können, und hoffen für 2021 darauf, dass sich dieser Trend fortsetzt.